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Citroën-Maserati



Die Rennlimousine





Der italienische Voll- Alu 4-Nockenwellen-Motor der prestigeträchtigen Schmiede Maserati in einer tief vom gesamten konstruktiven Know- How der vom Quai de Javel geprägten Umgebung mit hinreißender stylistischer Silhouette, bisweilen als "Über- Deesse" durchschimmernd, legten den Grundstein für das Gesamtbild eines bereits auf dem Reißbrett absehbaren Klassikers. Die Presse war sich jedenfalls einig: "Technisches Wunderwerk, Avantgardistischer Einzelgänger, Schnellster Fronttriebler der Welt, Frankreichs Wunderauto" etc.



Er nahm sich neben der Massenware am Beginn der 70er aus wie ein unbekanntes Wesen von einem anderen Stern. Sogar auto motor und Sport ließ sich zu der Bewertung "er ist der Größte" hinreißen und stufte ranghoch ein.
Auto des Jahres konnte der SM übrigens nicht werden --- die Konkurrenz aus dem eigenen Haus in Gestalt des zum Pariser Salon im Oktober1970 präsentierten GS war zu stark, so daß der die Palme davon trug - von der Ratio her gesehen sicher die richtige Entscheidung-.



Vollständigerständiger Text und
Infos zum SM unter
http://www.citroensmclub.de/historie.htm



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